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Vladimir Arkhipov. Functioning Forms Zurich.


Notes on the Swiss Collection of Vladimir Arkhipov
Vladimir Arkhipov sammelt. Seit über 15 Jahren hat sich der russische Künstler dem selbst verfertigten Gebrauchsgegenstand verschrieben. Auf der Suche nach den „wahren Künstlern“ (Arkhipov) und ihren aussergewöhnlichen Kreationen haben ihn seine Expeditionen in sämtliche Weltregionen geführt, schliesslich auch in die Schweiz.

(Deutsch/Englisch)
Mit Unterstützung der Barbarian Art Gallery / by Natasha Akhmerova in Zürich unternahm der Künstler 2009 eine Schweizer Feldstudie, deren Ausbeute im darauffolgenden Herbst in genannter Galerie zur Ausstellung gelangte, kuratiert vom international tätigen Ausstellungsmacher und Kunsttheoretiker Viktor Misiano.
Die vorliegende Publikation versammelt diese Schweizer Funde, deren Bedeutung, Funktion und Entstehungsgeschichte sich durch die beigegebenen Kommentare ihrer Schöpfer selbst erläutern, während eine Einleitung des Künstlers („Selbst gemachte Schätze“) seine tieferen Absichten bei der Suche, der Präsentation und dem Umgang mit den Werken anderer und ihre anschliessende Transformation in ein eigenes künstlerisches Werk ausführt.
Begleitet wird diese Sammlungspräsentation von einem umfangreichen Aufsatz des russischen Philosophen Valerij Podoroga, der in einer brillanten Abhandlung dem eigentlichen Wesen der Dinge und ihren notorischen Sammlern auf den Grund geht („Die Erscheinung des Dings“). Die darauf folgenden Überlegungen des Kurators Viktor Misiano („Vladimir Arkhipov – Die Dinge schlagen zurück“) bieten eine Analyse von Arkhipovs künstlerischer Arbeit und betten sie in einen breiteren kunsthistorischen Kontext ein.
 
(Quelle: Verlag)