Shifting Identities



«Shifting Identities» versammelt Werke von 67 Schweizer Kunstschaffenden und internationale Positionen.Mehr als zwei Dutzend davon sind eigens für die Ausstellung entstanden. Ein Teil der Arbeiten belegt den grossen Saal im Kunsthaus, andere sind in der Sammlung, am Flughafen oder in der Innenstadt rund um den Paradeplatz zu finden.

Das Kunsthaus Zürich hat ein Thema zum Leitthema einer dezentralen Ausstellung gemacht. Identität, in der Schweiz, in Europa und in der globalisierten Welt. Die Ausstellung die „Shifting Identities“ heisst wird dezentral an mehreren Orten der heimlichen Schweizer Hauptstadt gezeigt. Im Kunsthaus Zürich,  am Flughafen und in der City von „Züri“ wie der Schweizer selber sagt. Die Schau wird den Sommer über gezeigt und beginnt am 6. Juni und läuft bis zum 31. August 2008.

Im Europameisterjahr vielleicht auch ein weiterer Punkt der Zugehörigkeit, der sich reflektieren lässt. Warum gerade so eine Schau? Weil die Schweizer nicht zu unrecht festgestellt haben, dass zeitgenössische Schweizer Kunst seit einigen Jahren international eine wichtige Rolle spielt. Daher wird in der Ausstellung diese aktive Kunstszene in den Mittelpunkt gerückt. Aber es soll nicht um das Nationale, sondern vielmehr um das Thema «Identität» gehen. Jene der Schweiz, aber auch jene unserer globalisierten Gesellschaft im Allgemeinen. Das Individuum und die Kulturen die sich in Ungleichheiten und Ausgrenzungen aber auch in Angleichungen wiederfinden.

Dieses Fehlen oder Auflösen von Identität einerseits sowie neue Identitäts-Konstruktionen anderseits widerspiegeln sich im Werk vieler Künstlerinnen und Künstler. Sie zeigen Video-Arbeiten, in denen sie sich über ihre eigene Identität und ihre Rolle in der Gesellschaft Gedanken machen.

 

Sprache: Deutsch