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Zwei Reden... ins Gebohnerte gehalten an der HfBK zu Hamburg

Werner Büttner und Friedrich Wolfram Heubach
Fama & Fortune Bulletin, Heft 10
Die Zeitschrift veröffentlicht exklusiv von Künstlern gestaltete Ausgaben in kleinen Auflagen.
Seit 10 Jahren ein internationales Sammlerobjekt.

Inhalt:

Prof. Dr. Friedrich Wolfram Heubach: Das Reden von der Simulation, oder Die Wirklichkeit als Bedürfnis.

Friedrich Wolfram Heubach (* 1944 inNordrach) ist ein deutscher Psychologe, freier Publizist und Hochschullehrer. 1968 bis 1975 war er der Herausgeber der Zeitschrift „Interfunktionen“, die sich mit zeitgenössischer Kunst beschäftigte. 1985 bis 1989 war Heubach Professor für Psychologie an der Universitätzu Berlin, 1989 bis 1992 Professor für Psychologie an der HfBK in Hamburg. 1992 bis zu seiner Emeritierung 2008 hatte er den Lehrstuhl für Psychologie/Pädagogik an der Kunstakademie Düsseldorf inne.

 

Prof. Werner Büttner: Urfinder & Kadaverexegeten, oder die Domestizierung der Toten als conditio sine qua nix wär.

Werner Büttner (* 1954 in Jena) ist ein deutscher Maler. In Berlin beginnt Büttner 1974 ein Jurastudium und gründet noch währenddessen mit Albert Oehlen die "Liga zur Bekämpfung des widersprüchlichen Verhaltens". Seine großen, heftig und schnell gemalten Bilder mit pastosem Farbauftrag stehen im Gegensatz zur bunten Farbigkeit der Jungen Wilden, mit denen sie bald zusammmengesehen und ausgestellt werden. Ab den 1990er Jahren widmet sich der Künstler verstärkt der Zeichnung und Druckgrafik und arbeitet an großformatigen Collagen. Seit 1989 hat Werner Büttner eine Professur an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg inne.

Sprache: Deutsch