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o.t. Teppich

Gilber Bretterbauer

In dem groß angelegten Schreibprojekt übersetzt der österreichische Künstler Gilbert Bretterbauer seine jahrelang intensiv geführten Aufzeichnungen in breit ausufernde, zugleich extrem dicht gewebte Texte. Am Material seines Lebens und seiner Arbeit zwischen Wien und Los Angeles, in den Kunstmilieus und alternativen Szenen der beiden Städte, versucht er die enge Verknüpfung von Intimem und Oberflächlichem, Wahrnehmung und Reflexion. Das Ziel ist eine die autobiografische Kontingenz hinter sich lassende kompositorische Freiheit der Sprachbewegung. Durch den ständigen Wechsel in den Zeitebenen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Erinnern, Beobachten und Wünschen, gelingt es Bretterbauer, seine Themen, Orte, Personen und Projekte immer neu zueinander in Beziehung zu setzen und präsent zu halten. Aus thematischen Zentren und einer Vielzahl von interpretierten Episoden schafft er eine Textordnung, die nach eigenen Regeln funktioniert, wie um dem alltäglichen Geschehen ein dichtes, sinngebendes Raster zu unterlegen. Der Autor versteht das Buch als Ergebnis eines die ganze Existenz und Arbeit als Künstler umfassenden Projekts. Es steht für ihn gleichwertig neben seinen bildnerischen und raumbezogenen Arbeitstechniken.

In dem groß angelegten Schreibprojekt übersetzt der österreichische Künstler Gilbert Bretterbauer seine jahrelang intensiv geführten Aufzeichnungen in breit ausufernde, zugleich extrem dicht gewebte Texte. Am Material seines Lebens und seiner Arbeit zwischen Wien und Los Angeles, in den Kunstmilieus und alternativen Szenen der beiden Städte, versucht er die enge Verknüpfung von Intimem und Oberflächlichem, Wahrnehmung und Reflexion. Das Ziel ist eine die autobiografische Kontingenz hinter sich lassende kompositorische Freiheit der Sprachbewegung. Durch den ständigen Wechsel in den Zeitebenen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Erinnern, Beobachten und Wünschen, gelingt es Bretterbauer, seine Themen, Orte, Personen und Projekte immer neu zueinander in Beziehung zu setzen und präsent zu halten. Aus thematischen Zentren und einer Vielzahl von interpretierten Episoden schafft er eine Textordnung, die nach eigenen Regeln funktioniert, wie um dem alltäglichen Geschehen ein dichtes, sinngebendes Raster zu unterlegen. Der Autor versteht das Buch als Ergebnis eines die ganze Existenz und Arbeit als Künstler umfassenden Projekts. Es steht für ihn gleichwertig neben seinen bildnerischen und raumbezogenen Arbeitstechniken.