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Inspiration

Otto Zitko und Manfred Fuks
Fama & Fortune Bulletin, Heft 9
Die Zeitschrift veröffentlicht exklusiv von Künstlern
gestaltete Ausgaben in kleinen Auflagen.
Seit 10 Jahren ein internationales Sammlerobjekt

Text: Manfred Fuks, Fotoserie: Otto Zitko

Zitko (1959) studierte an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien bei P. Weibel und H. Tasquil. Ende der 80er Jahre erklärte er die Linie zum programmatischen Prinzip. "Mit dieser Linie ist er 'unterwegs' als einer, der nomadischen Prinzipien folgt, als einer, der in labyrinthischer Vernetzung einen Weg buchstäblich vorzeichnet und ihm nachgeht (respektive vorgeht und ihn nachzeichnet); als einer, der mit raumgreifenden Mal/Zeichen-Gesten ein zweidimensionales Lineament in vorhandene Räume setzt, sie dadurch dynamisiert, entgrenzt und sie um eine ungeahnte Tiefe bereichert, die zeitliche Dimension ahnen lässt." (Herbert Lachmayer)

Fuks (1957) studierte Medizin in Wien, arbeitet als Nervenarzt und Künstler. "höherdimensionale verzerrungen spannen den kunstraum in einer art und weise, die uns schreien macht. / dieser schrei ist gut." (aus Fuks' Texten zu Zitkos Fotoserie).