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Omer Fast

Omer Fast untersucht in seinen Arbeiten die Mechanismen von Erleben, Erinnerung und Geschichte.
Herausgegeben von Sabine Schaschl. (engl./germ.)

Ausgangspunkt sind dabei oftmals präzise Ereignisse oder Begebenheiten, die er über Interviews und Rekonstruktion aus unterschiedlichsten Perspektiven beleuchtet. Die Überlagerung der Erzähl- und Darstellungsformen ist dabei eines der Hauptmerkmale seiner filmischen Arbeiten. Für Fast bedeutet Narration kein in sich geschlossenes Kontinuum, sondern ein sich durch Repetition und Reproduktion kontinuierlich veränderndes Produkt verschiedener Erzählebenen. Auf die gleiche Weise konzipierte Fast auch dieses Buch. Texte zu seinem Werk – von Sabine Schaschl, René Zechlin, Hila Peleg & Anselm Franke, Tom Holert und Gideon Lewis-Kraus – hat er mit einem ausführlichen Anmerkungsapparat versehen, die zum einen die angesprochenen Inhalte vertiefen, zum anderen jedoch auch eine fiktionale Ebene in die kunstkritische Auseinandersetzung einbringen. (Quelle: The Green Box Verlag)