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Heimo Zobernig



Heimo Zobernig verändert physisch, architektonisch und atmosphärisch Räume sowie deren Wahrnehmung und Bedeutung durch wirkmächtige Eingriffe. Sein charakteristisches Vokabular, mit dem er architektonische Vorgaben infrage stellt, setzt Zobernig im Kunsthaus Bregenz erneut ein und variiert dabei die Arbeit für die Biennale in Venedig 2015.

Yilmaz Dziewior, Kurator des österreichischen Pavillons der Biennale 2015, Thomas D. Trummer, Direktor des Kunsthaus Bregenz, sowie Penelope Curtis, Direktorin des Museu Calouste Gulbenkian in Lissabon, setzen sich aus ihrer fundierten Kenntnis des Zobernig’schen Werks, im Besonderen des österreichischen Pavillons, heraus mit den neu für Bregenz geschaffenen Arbeiten auseinander. Zobernig, der das Katalogbuch entscheidend mitgestaltet, begleitet darin eine Auswahl seiner Werke mit kurzen Textkommentaren. Großformatige Installationsansichten werden in den Kontext früherer Arbeiten gesetzt und dokumentieren die subtilen Eingriffe in profane wie symbolhafte Architekturen. 

Sprache: Deutsch, Englisch