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Giorgio Agambens leerer Messianismus

Vivian Liska
Hannah Arendt, Walter Benjamin und Franz Kafka
Giorgio Agambens politisch-theologisches Denken stellt eine ebenso kontroverse wie unumgehbare Herausforderung der jüngeren Erscheinungsformen der messianischen Tradition dar.

Die Legitimität und Überzeugungskraft seiner Thesen soll hier weniger an seinen politischen als an seinen ästhetischen, literarischen und kulturtheoretischen Schriften erprobt werden. Vivian Liska ist Professorin für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Universiteit Antwerpen. Sie erwarb ein B.A. an der Universität von Maryland (European Division) im Jahr 1984. Anschließend erwarb sie ein M.A. an der Universität Antwerpen 1987 und ein Ph.D. ebenda im Jahr 1996. Sie hatte von 1989 bis 1990 einen Lehrauftrag an der Universität von Maryland und war von 1991 bis 1996 als Assistentin an der Universität Antwerpen beschäftigt, zunächst als „Lecturer“, ab 1996 als „Senior Lecturer“. 2003 wurde sie Professor, im Jahr 2008 Senior Professor. Sie ist heute Professorin für deutsche Literatur und Literaturtheorie an der Universität Antwerpen und seit 2001 Direktorin des Instituts für Jüdische Studien.

Sprache: Deutsch