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Michael Schuster

Schuster hat die zweidimensionale Fläche der Fotografie ausgedehnt auf drei Dimensionen, auch unter Einsatz avanciertester Technologien. Aus der selbstreferentiellen und selbstreflexiven Fotografie hat er, durch Erweiterung der Operationen ins Räumliche und Performative, die Fotografie zu einem universalen Medium geformt.

Er hat damit die traditionellen Modi der Skulptur und Malerei nicht nur um eine neue Gleichung zwischen Sein und Schein bereichert, sondern auch zwischen Repräsentation und Realität. Im umfassenden Katalog, erschienen im Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln, der neben einem ausführlichen Werkverzeichnis auch ein Faksimile des MUMOK-Katalogs von 1993 beinhaltet, werden in Essays von Hubertus von Amelunxen, Reinhard Braun, Helmut Draxler, Werner Fenz, Elisabeth Fiedler, Javier Fuentes Feo, Tim Otto Roth, Rolf Sachsse und Peter Weibel die verschiedenen Facetten seiner Auseinandersetzung mit der konzeptuellen Fotografie beleuchtet.

Sprache: Deutsch