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doublelife

von Ruth Noack, Yvonne Volkart
Identität und Transformation in der zeitgenössischen Kunst
Internationale KünstlerInnen aus ganz unterschiedlichen Generationen präsentieren in der Publikation zur Ausstellung double life Werke, in welchen das Begehren aufgegriffen wird, eine andere Rolle anzunehmen.

Wer möchte nicht manchmal eine andere oder ein anderer sein, das eigene selbst wie eine Jacke abstreifen und einfach eine neue überziehen? Internationale KünstlerInnen aus ganz unterschiedlichen Generationen präsentieren in der Publikation zur Ausstellung double life Werke, in welchen das Begehren aufgegriffen wird, eine andere Rolle anzunehmen. Als verschroben, ironisch oder auch utopisch und kritisch könnten die unterschiedlichsten Strategien der Imanigation eines anderen Subjekts bezeichnet werden. Diese reichen von der Erweiterung des eigenen Erfahrungshorizonts bis zur Konstruktion fiktiver Charaktere. Jenseits der frei wählbaren Identitätem wird immer auch das Bestimmt-Sein durch die eigene Geschichte spürbar. So erzählen die Exponate Geschichten von Wünschen und können damit das Ich der KünstlerInnen doch nicht vergessen machen.