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Differenzen und Affirmationen

Hg. Julia Bee & Nicole Kandioler
queer/feministische Positionen zur Medialität
Differenzen und Affirmation versammelt aktuelle Positionen­­ der Gender- und Queer Studies in den Medien­wissenschaften. Die Gender Media Studies gehen davon aus, dass Gender nicht nur in Medien repräsentiert­­ wird, sondern dass es vielfältige performative­­ Relationen gibt.

 Differenzen und Affirmation versammelt aktuelle Positionen­­ der Gender- und Queer Studies in den Medien­wissenschaften. Die Gender Media Studies gehen davon aus, dass Gender nicht nur in Medien repräsentiert­­ wird, sondern dass es vielfältige performative­­ Relationen gibt. Dabei bringen sich Geschlecht­­ und Medien wechselseitig als machtvolle Gefüge hervor. Affirmation heißt nicht Kritiklosigkeit, sondern meint eine bewusst intersektionale Politik der kulturellen­­, geschlechtlichen, sozialen, menschlichen und nichtmenschlichen Differenzen und Medien. Neben dem für die Gender Media Studies klassischen Feld des Films erweitert der Band die Perspektive­­ auf aktuelle Medien, etwa im Bereich der Pharmakologie und Hormone, von Trans*Videos, queerer Onlinepostpornographie, Schulden­­, Gastfreundschaft­­, Poesie…

 
Mit Beiträgen von Ulrike Bergermann, Sudeep Dasgupta, Gerko Egert, Sarah Horn, Brigitta Kuster, Isabell Lorey, Peter Rehberg, Mireille Rosello und Marc Siegel