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Schönes Deckblatt

Bettina Glatz
Autobiographisches Essay über das Studium bildende Kunst an einer Akademie 2009-2016.
Dieser Essay ist ein zugleich selbstkritische und institutionskritische Reflexion über das Studium der bildenden Kunst an einer nicht näher bezeichneten Akademie, die von fiktiven Personen bevölkert wird.

Da der Essay aus der Perspektive einer ersten Person Singular, also aus der Ich-Perspektive geschrieben ist und der Titel zudem den autobiografischen Status hervorhebt, scheint die Autorin und Hauptperson des Essays die einzig reale zu sein. Diese Ich-Person dokumentiert und reflektiert ihre anfänglich vollkommene, ja geradezu religiöse Begeisterung für das Kunststudium sowie das gesamte Kunstsystem, die allmählich sich breit machenden Zweifel und die Verzweiflungen, die der Zusammenbruch der Kunst-Welt mit sich bringt, sowie einen Umgang mit der verlorenen Illusion.

Sprache: Deutsch