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Rachel Whiteread

Ann Gallagher, Molly Donovan (Hg.)

Das Belvedere 21 zeigt erstmals in Österreich einen Querschnitt durch Rachel Whiteread´s Œuvre.

Für ihre intimen bis monumentalen Abgüsse von Leerräumen verwendet Rachel Whiteread industrielle Materialien wie Gips, Beton, Harz, Gummi, Metall und Papier. Trotz ihrer minimalistischen Sprache und Strenge sind ihre Skulpturen sehr poetisch. Sie rufen persönliche sowie allgemeingültige menschliche Erfahrungen und Erinnerungen wach.

Das Belvedere 21 zeigt erstmals in Österreich einen Querschnitt durch Rachel Whiteread´s Œuvre. Abgüsse ganzer Räume, Fußböden, Türen und Fenster sind ebenso zu sehen wie Negativformen von Alltagsgegenständen wie Tischen, Schachteln oder Wärmflaschen. Auch Meilensteine in Whitereads Karriere wie Closet und Mantle (beide 1988) sowie Untitled (Twenty-five spaces) aus dem Jahr 1995 werden gezeigt. Ein besonderer Ausstellungsschwerpunkt liegt auf dem Holocaust-Mahnmal, das im Jahr 2000 auf dem Judenplatz in Wien enthüllt wurde.

Sprache: Deutsch