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In Referenz zu: Il deserto rosso von Michelangelo

Antonioni

Der 1964 in der Industrieregion um Ravenna entstandene Film Il deserto rosso (Die rote Wüste) von Michelangelo Antonioni zählt zu den Schlüsselwerken der Filmgeschichte. Insbesondere durch die innovative Farbgestaltung birgt das Werk eine Vielzahl an Anknüpfungspunkten für Filmemacher, Künstler und Fotografen. Dies spiegelt auch das Buch mit über 30 Beteiligten, die auf Il deserto rosso in ihren aktuellen Arbeiten mit den Mitteln der fotografischen Serie reagieren.
Angesprochen sind etwa landschaftliche und urbane Momente, bezogen auf die örtliche Situation um Ravenna. Ebenso vor Augen geführt werden farbanalytische Ansätze, die erzählerische Strukturen in Fotografie und Film reflektieren und solche, die atmosphärische Anklänge – das Zeitkolorit zitierend – aus gegenwärtiger Perspektive beleuchten.
 
Mit Arbeiten von: Fabrizio Albertini, Mariano Andreani, Daniele Ansidei, Jakob Argauer, Daniel Augschöll/Anya Jasbar, Enrico Benvenuti, Joachim Brohm, Christoph Brückner, Luca Capuano, Danny Degner/Vera König, Eva Dittrich/Katarína Dubovská, Alessandra Dragoni, Johannes Ernst, Marcello Galvani, João Grama, William Guerrieri, Guido Guidi, Gerry Johansson, Sophia Kesting, Philipp Kurzhals, Dana Lorenz, Allegra Martin, Mako Mizobuchi, Francesco Neri, Andrea Pertoldeo, Sabrina Ragucci/Giorgio Falco, Alexander Rosenkranz, Valentina Seidel, Anna Voswinckel, Jakob Wierzba, Xiaoxiao Xu.
 
Sprache: Deutsch/Englisch