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Performing Machines

Stephen Cripps

Die Publikation „Stephen Cripps. Performing Machines“ zielt darauf – mit dem Fokus auf seine Zeichnungen – den transmedialen Charakter von Cripps’ Werken mit seinen multisensoriellen Qualitäten ins Zentrum zu rücken.

In der Kombination von Arbeiten auf Papier, Audiomaterial, Filmen und Dokumentationsmedien wird die Hybridität, die Cripps’ transmediale und multisensorielle, performative Praxis kennzeichnet, in die Publikation übertragen. Zeichnung und Klangaufnahmen, Visuelles und Akustisches ergänzen sich zu einem das Auge und das Ohr ansprechenden Erlebnis.

Das künstlerische Schaffen des Briten Stephen Cripps (1952–1982) war äußerst innovativ und experimentell. Seine Werke entstanden aus einem Interesse für kinetische Skulpturen und Maschinen sowie aus einer Faszination für das poetische Potenzial von Explosion und Zerstörung. Bis zu seinem frühen Tod baute Cripps Maschinen, interaktive Installationen und realisierte pyrotechnische Performances. Im Fokus seiner performativen und multisensoriellen Praxis standen insbesondere Experimente mit Klang. Viele seiner Projekte entwickelte er in Form von Zeichnungen und Collagen, welche einen Einblick in die reiche und unkonventionelle Ideenwelt des Künstlers geben.

Sprache: Englisch