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Hubert Lobnig. Schlafende Hunde

Gerhild Stangl, Katharina Hofmann-Sewera (Hg.)

Hubert Lobnig ist die fünfte Personale im Rahmen des Ausstellungsprojektes „wir zeigen“ gewidmet, dessen Werk dieses, im Rahmen der Ausstellung erscheinende Buch umfassend beleuchtet.
In Zeiten der gesellschaftlichen Polarisierung als Reaktion auf die Flüchtlinge des Sommers und Herbstes 2015, ist eine künstlerische Position besonders wichtig und aktuell, deren Fokus in allen Schaffensperioden und Medien stets auf gesellschaftspolitischen Themen lag. Der 1962 in Kärnten geborene Künstler setzt seine Beobachtungen der Gesellschaft weder mit erhobenem Zeigefinger noch dogmatisch, sondern sehr subtil und einfühlsam in seiner Malerei, seinen Videoarbeiten und Fotoserien um – oft mit Iris Andraschek und häufig mit aktiv kooperierenden Protagonisten.
Hubert Lobnig lebt und arbeitet in Wien und Mödring (NÖ). Studium an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien. Zahlreiche Ausstellungen u.a. Dom- Und Diözesanmuseum/Wien, Kunstraum Weikendorf/Weikendorf, 270W 17th street/New York, Kunsthalle Exnergasse/Wien, Durham Art Gallery/Kanada, Raum mit Licht/Wien, Galerie im Turm/Berlin.
 
Sprache: Deutsch