Heute sind nur wenige dieser Plätze und Anlagen intakt, die meisten verfielen inzwischen zu Ruinen. Isabella Hollauf setzt mit ihrer Arbeit am Verschwinden von einstigen gesellschaftlichen Utopien an. Dabei interessiert sie sich nicht nur für post-kommunistische Länder, sondern auch für solche, die über Jahrzehnte stark sozialistisch geprägt waren, wie Österreich oder Schweden. In Form einer fotografischen Spurensuche verfolgt sie die manifesten Veränderungen in den Wertvorstellungen, zeigt den einstigen utopischen Anspruch und die triste Realität der Gegenwart. Das Buch stellt zwischen 2001 und 2007 entstandene Projekte vor.
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