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Floating Volumes #4 -LAYERING DiverCity

Emine Sahinaz Akalin, Arne Bunk, Gustav Mechlenburg und Erich Pick (Hg.)
Stadt und Identität in der künstlerischen Forschung
Wie lässt sich die Stadt als „Denkform“ gegen Großinvestoren und Masterplaner verteidigen, ohne sie als netten Spielplatz zu imaginieren?

Michaela Ott sieht durchaus eine Chance für künstlerische Initiativen im öffentlichen Raum, zeigt aber auch ihre Grenzen auf. Künstlerische Forschung kann zur Identitätsbildung, zur Erweiterung und Demokratisierung beitragen. Sie kann auf den drohenden Verlust von Lebensraum hinweisen und diesen manchmal sogar zurückgewinnen. Sie kann aber eben nicht die Probleme der Megacitys lösen: weder die Zersiedelung noch die Umweltzerstörung verhindern, und auch nicht die Armut bekämpfen.

Sprachen: Deutsch, Englisch