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Crip Magazine #2

Eva Egermann (Hg.)
Crip Art Resources
Stereotype können Menschen in Bilder sperren, kulturelle Darstellungen prägen gesellschaftliche Verhältnisse. Das Crip Magazine setzt den allgegenwärtigen Medienbildern von Opfern vs. Helden, der helfenden Hand und „Licht ins Dunkel“, von Bemitleidung und Stigmatisierung Visuellen Aktivismus und Crip Materialien entgegen.
Bilder, die wir täglich sehen und uns umgeben, bestimmen was wir uns darüber hinaus vorstellen und ausdenken können. Das beschreibt Frederic Jameson mit dem politisch Unbewussten. Das Crip Magazin hat es sich zum Ziel gesetzt diese Begrenzung in der Vorstellungswelt aufzumachen. Es operiert auf der Ebene der Kunst, Visuellen Kultur und des Imaginären. Es versammelt kulturelle Artefakte einer trans-historischen Crip (Sub-)Kultur und visuellen Aktivismus. Beiträge, die Schmerz zum Thema haben und eine transformative Perspektive auf Body-Issues und körperliche soziale Beziehungen eröffnen.
Mit Beiträgen von: Franz Artenjak, Doris Arztmann, Sabian Baumann, Drew Danielle Belsky, Magazin Bunt, Diedrich Diederichsen, Eva Egermann, Petra Fuchs, Roland Gaberz, Bosko Gastager, Kata Hinterlechner, Petra Kuppers, Brooke Lanier, Elisabeth Magdlener, Neil Marcus, Sigi Maron, Lisa Max, Alyson Patsavas, Paula Pfoser, PRO21 Kampfassistenz, Robert Rotifer, Herbert Schinko, Volker Schönwiese, Katherine Sherwood, Philmarie Theatdaggres, Michael Turinsky und Anna Voswinckel
 
Sprache: Deutsch/Englisch