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Julius Hofmann

Julius Hofmann: „Auf eine spielerische Art sollen die Zusammenhänge zwischen gegenständlichen Bildern, abstrakten Werken, Zeichnungen, Papier-Collagen und meinen Animations­filmen dargestellt werden.“

Nach einer spät erfolgeten Fernsehsozialisation fand Mitte der 90er-Jahre sein Einstieg in die Welt der Computerspiele statt, wo ein Moorhuhn noch gleichberechtigt neben Geheimagenten agierte - und, wie Hofmann feststellt, der Bildschirm ein Flächenbild repräsentiere, das über keinerlei Tiefensuggestion verfügte. Ihm kommt der heutige Realismus des 19. Jahrhunderts gleich, während ihn die frühe Etappe generierter Bilder eher an eine konstruktivistisch geprägte Ästhetik der 1920er-Jahre erinnert. Hans Werner Schmidt

 Sprache: Deutsch, Englisch