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Seb Patane

Seb Patane
Ein kompliziertes Spiel der Verweise, Symbole und Zeichen
Die erste Monografie des italienisch-britischen Künstlers Seb Patane (geb. 1970 in Catania, Italien) bietet einen profunden Einblick in ein Schaffen, das seit Mitte der 1990er Jahre konsequent einen frischen Blick auf die vielfältigen Möglichkeiten von Identitätskonstruktion bietet.

 

Im Zusammenhang mit der Ausstellung in Mulhouse, Frankreich, wurde die vorliegende Monografie mit Texten von Heike Munder, Bettina Steinbrügge, Catherine Wood und Rob Young veröffentlicht.

 

Patane absolvierte Goldsmiths im Jahr 2002 und erhielt schon bald darauf viel Kritikerlob für seine Arbeit, die ein breites Spektrum von Medien wie Video, Skulptur, Performance und Collage umfasst. Seine Arbeit oszilliert zwischen Abstraktion und Figuration, zwischen dem Vorschlag einer Erzählung und ihrer gleichzeitigen Fragmentierung. Nichtsdestotrotz existiert eine konsistente und dynamische Linie in den Arbeiten der vergangenen zehn Jahre. Sie zeigt sich  – ob in zwei- oder dreidimensionalen Arbeiten in dem wiederholten, fast insistenten Auftauchen bestimmter archetypischer Bilder; beispielsweise in den Figuren der Patrons-Serie auf Papier, die vier große Siebdrucke auf Schnittmustern darstellen.

 

Quelle: Verlag