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Hans Glauber. Bilder aus der mechanischen Stadt

Andreas Hapkemeyer

Die urbane Bilderwelt des Hans Glauber. Irreal und oft bedrohlich. Eine Monografie über einen ungewöhnlichen Künstler.

Die Präsentation des fotografischen Werks von Hans Glauber kommt einer Entdeckung gleich. Einen angemessenen Überblick über Glaubers, rund 150 Werke umfassendes Oeuvre liefert erst der vorliegende Band.
Glauber beginnt zu einem Zeitpunkt Fotografie als Kunst zu betreiben, an dem diese noch lange nicht in die großen Ausstelungen Einzug gehalten hat. Seine Großformate vom Ende der 1960er Jahre zeugen von einem selbstbewussten Auftreten des Fotografen. Glaubens Werke hängen eng mit den philosophischen und gesellschaftlichen Debatten jener Jahre zusammen. Die Kenntnis globaler wirtschaftlicher Zusammenhänge, die Auseinandersetzung mit aktuellen philosophisch-soziologischen Fragen und schließlich die Abwendung von der Kunstproduktion, an deren Stelle ein zunehmendes ökologisches Engagement tritt, gehören zu den Besonderheiten des vielschichtigen Werkes von Hans Glauber.

Sprache: Deutsch/Italienisch