Add Items to Cart

magazin 31, No. 3 (Dezember 2003): Heterotopien: Kulturen - Japan Swiss Made



JAPAN swiss made
Die dritte Nummer des ith-Magazins "31" steht unter dem Zeichen der Heterotopie, dies in enger Anbindung an Fragen des Interkulturellen sowie der Konstruktion mentaler Bilder.
Innerhalb des Diskurses über gesellschaftliche Räume bezeichnen Heterotopien wirksame Orte, die im Innersten der Gesellschaft Gegenbilder zu dieser entwickeln. Das Forschungsprojekt "JAPAN swiss made" hat unterschiedliche Inszenierungen solcher Gegenbilder untersucht. Am Beispiel Japan werden spezifische Konstruktionsweisen mentaler Bilder aufgezeigt.
 
MC! 
Der zweite Teil enthält ein für das ith programmatisches Textgewebe, das zu den Stichworten Theoriebühnen, Kritik und Krise, Unterscheidungsarbeit, Besetzung und Verschiebung, Materialität, Aesthetik des Entwurfs und Politisierung der Theorie geführt wurde. In einem E-Mail-Interview eröffnen die ith-MatarbeiterInnen Tom Holert, Jörg Huber und Gesa Ziemer das Gespräch, das von Marie-Luise Angerer (Professorin, Kunsthochschule für Medien, Köln), Friederike Kretzen (Schriftstellerin, Basel) und Michael Hagner (Privatdozent, Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Berlin) kritisch kommentiert wird.
 
Mit Beiträgen von: Susanna Kumschick, Urs Schöttli, Werner Oeder, Jürgen Krusche, Dieter Mersch, Tom Holert, Jörg Huber, Gesa Ziemer, Marie-Luise Angerer, Friederike Kretzen, Michael Hagner.
 
Sprache: Deutsch