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Flora Sibirica

Lukas Pusch
Landschaftsmalerei als politisches Statement
Als Lukas Pusch Mitte der 1990er Jahre in Österreich in politische Ungnade gefallen war, verkündete der junge Künstler an seinem Abschiedsabend, Landschaftsmaler in Dresden werden zu wollen.

Sein 1998 im Selbstverlag, in Kleinstauflage, publiziertes Manifest "Landschaften für die Freiheit der Kunst" dokumentiert nicht nur den politischen Aspekt von Lukas Puschs Landschaftsmalerei und seinen kompromisslosen Einsatz für die Unabhängigkeit und Freiheit der Kunst, sondern auch eine große Leidenschaft für die Malerei als Malerei. Dies ist in so ferne von Bedeutung, als es eine Grundhaltung zeigt, die auch für seine späteren Projekte charakteristisch sind.

Language: German