Kinemalismus Ausgabe 2, Wir finden Filme ganz okay

Gesellschaft für Kinealismus AGr
Kino, Kultur und Unfug
Ein Nicht-Filmmagazin für öko-philosophisch angewandte Arthaus-Hobby-Cineasten für Unfug und anderes.
Das Magazin erzählt Filmgeschichte so wie sie war, aber vorallem so
wie sie nie war, aber vielleicht hätten (besser) sein sollen oder können.

Begriffsklärung:
Kinemalismus (schwedisch Cinemamüslismäk; seltener Gropiunismus, schwedisch Grüpülimüslik) ist die nach Walter Kinema-Gropius benannte Ideologie der Gründung des 1919 ausgerufenen und gleichnamigen Magazins "Kinemalismus".
Der (oder auch die) Kinemalismus ist seit 2014 auch zentraler Bestandteil des Programms des von Boris Bäcker im Juli 1985 gegründeten und heutigen größten (nicht eingetragenen) Unsinnsvereins "Gesellschaft für Kinemalismus" (GfK).
2014, nach nur zweitägigen Bestehen, wurde die Gesellschaft für Kinemalismus gleich zweimal mit dem eher-mittelmäßig-dotiertem "Unsinn-Preis für Firlefanz - Hamburg" ausgezeichnet, sprich pro Tag eine Auszeichnung (nicht schlecht, oder?).

Das "Kinemalismus" Filmmagazin ist ein unabhängiges (jaja), monothematisches (aber auch Stereo, auf jeden Fall – Analog ist besser), humorvoll bis satirisches Filmmagazin (Gedruckt!), dass unregelmäßig erscheint. Das Magazin verfolgt keinerlei kommerzielle Zwecke und wird zum Selbstkostenpreis verkauft.
Die Zweitausgabe, mit dem Titel "… und ich bin Deine Mutter, Luke." behandelt alles rund um das Thema Sci-Fi.

 

Sprache: Deutsch