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Place to fail

Christian Frieß

Das Büchlein von Christian Frieß kennzeichnen knappe Sätze und minimalistischen Zeichnungen zu den Grundfragen menschlicher Existenz.

Zu der Frage nach dem In-die-Welt-Geworfen-sein, nach existenzieller Einsamkeit und Verfremdung und einer dennoch immer schon vorhandenen Verbundenheit mit dem Dasein (und uns selbst). Frieß bedient sich auf seiner poetischen Sinnsuche scheinbar einfacher, archaisch wirkender Bilder und der vermutlich universellsten modernen Sprache, dem Englischen, und lässt damit dem Leser einen möglichst weiten und offenen Raum.
 

Sprache: Englisch