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Attersee

Stella Rollig, Britta Schmitz (Hg.)
Attersee Feuerstelle
Christian Ludwig Attersee hat in fast sechzig Jahren ein vielseitiges Werk mit einer ganz eigenen Bildsprache geschaffen. Vom Würfel-BH bis zum Prothesenalphabet, vom Weinetikett bis zur Attersee-Wurst, von der Briefmarke bis zum Attersee-Haus – der österreichische Künstler macht seinen Namen zum Markenzeichen und „atterseeisiert“ seine Welt.

Pop, Witz und Ironie charakterisieren seine Arbeit, die aus Lebensthemen wie Wetter, Segeln, Natur, Musik und Sprache schöpft. Auch die Themen Schönheit und Erotik durchziehen Attersees gesamtes Œuvre.
Die Ausstellung Feuerstelle zeigt Attersees Werk in all seinen Facetten – mit Fokus auf die ersten zwanzig Schaffensjahre. Während frühe Werkphasen mit grellen Farben und Bildmotiven an die Pop-Art erinnern, eignet sich der Künstler ab Mitte der 1970er-Jahre einen gestisch-expressiveren Zeichenstil an, der später ins Malerische geht. Collagen, Grafiken, Fotografien, Filme, Musik und Gemälde stehen gleichberechtigt neben Erfindungen, Kunsthandwerk und Produktdesign. Neuere Bilder ergänzen Attersees frühe Arbeiten und machen die Stringenz in seinem Œuvre nachvollziehbar.

Sprache: Deustch / Englisch