Es wurde ein eigenes Verlagsprogramm entwickelt, zu dem u.a. die Reihe „allaphbed“gehört, in der Vorträge zu Schrift, Zeichen und dem Buch als Medium von Kunst und Gestaltung erstveröffentlicht werden. (z.B. von Walter Pamminger „Exzess des Buches“).Das Institut für Buchkunst ist seit 1955 Teil der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Seit 1997 wird das Institut von Prof.Günter Karl Bose und Julia Blume geleitet. Es wurde ein eigenes
Verlagsprogramm entwickelt, zu dem u.a. die Reihe „allaphbed“
gehört, in der Vorträge zu Schrift , Zeichen und dem Buch als Medium
von Kunst und Gestaltung erstveröffentlicht werden. (z.B. von Walter
Pamminger „Exzess des Buches“). Das Institut für Buchkunst bietet
innerhalb der HGB Studierenden aller Fachgebiete in
hochschulöffentlichen Veranstaltungen, die Möglichkeit, Buchideen zu
diskutieren und je nach Qualität zur Realisierung zu bringen.
Gemeinsame Workshops mit internationalen Künstler/innen (z.B. mit
Aglaia Konrad und Willem Oorebeek aus Brüssel) finden mit dem
Ergebnis eines Künstlerbuches statt. Die Veröffentlichung „XX- Die
SS-Rune als Sonderzeichen auf Schreibmaschinen“ erhielt 2010 die
Goldene Letter im Wettbewerb um die schönsten Bücher der Welt.“

Julia Blume spricht im Rahmen ihres Vortrags über Idee und
Zielsetzung des Instituts und stellt aktuelle Publikationen des
Instituts für Buchkunst vor.

         


Drei Beispiele aus der Publikationsreihe des Instiut für Buchkunst: xx- Die SS-Runen als Sonderzeichen auf Schreibmaschinen / Platz ist wo`s hinkommt / SETUN eine Recherche über den sowjetischen Ternärcomputer